BM BAHN

Traditionell gab es Ende November/Anfang Dezember die Berliner Meisterschaft Bahn. Seit einigen Jahren wird diese ausschließlich im Omnium (Scratch, Temporunden, Ausscheidungsfahren, Punktefahren) ausgetragen, wobei das Punktefahren die größte Wertigkeit besitzt. Von den möglichen 8 Titeln im Nachwuchsbereich holten wir 5, wobei zweimal sogar ein weinrotes Podium herausgesprungen ist.
Die U13 weiblich gewann Janike Lode, die auch das Rennen im Rahmenprogramm bei der Bahn EM in Berlin siegreich beendete. Den Titel U13 männlich holte Hugo Rockstroh, der wiederrum beim Rahmenprogramm den 2.Platz belegte. Hugo ist ein "alter Hase“ und trotz seines jungen Alters schon lange begeisterter Rennfahrer unseres Vereins. Wir sind gespannt, wie es in der U15 für ihn weitergehen wird. In den letzten beiden Trainingsmonaten auf der Straße, die bis zu 70 km am Tag lang waren, hat Hugo bereits gezeigt, welch sehr gute Grundlagen er in den Jahren aufgebaut hat.
Den 2. Platz sicherte sich Toni Holst, der in der Vergangenheit bei diversen Rennen für unseren Verein erfolgreich war und im jetzt folgenden zweiten U13 Jahr sicher auch wieder auf sich aufmerksam machen wird.
Dritter wurde Tim Reich, der somit das weinrote Podium komplettierte.
Fabienne Jährig gewann den Titel bei den U15 Mädchen. Genauso wie Josephine Körnig in der U17 weiblich, die sich damit zum ersten Mal Gold bei einer Berliner Meisterschaft sichern konnte. Josi fand erst in der U15 den Weg zu uns, hat sich aber sehr schnell erfolgreich integrieren können, vor allem auch auf der Bahn.
Platz 2 ging an Paula Leonhardt die durchaus als eines der hoffnungsvollsten deutschen Nachwuchstalente gilt, wie an ihren 4. und 6. Plätzen bei Deutschen Straßen-Meisterschaften zu erkennen war.
Miriam Herfort belegte den 3. Platz und konnte mit dieser guten Leistung und Bronze das weinrote Podium vervollständigen.
Sehr spannend verlief das Rennen der U17 Jugendfahrer. Der siegreiche Patrick Dietze und der zweitplatzierte Maurce Ballerstedt versuchten im abschließenden Punktefahren alles, um ihren Mannschaftskameraden Albert Gathemann noch zu Bronze zu verhelfen. Es blieb bei Platz 4 aber es machte Spaß diesem hochklassigen Rennen zu folgen.