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Sport im SC Berlin

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News


Bild: SC Berlin

11.08.2016 - Olympia-Start unseres Judoka Sven Maresch bei den OS in Rio

Am vierten Tag der olympischen Judowettkämpfe stand unser Sven Maresch in der Gewichtsklasse bis 81 Kg auf der Matte.
Nachdem die deutschen Judoka bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Medaille gewonnen haben, waren die Erwartungen bei Sven sehr groß. Im ersten Kampf stand er Sergiu Toma, Neunter der Weltrangliste, aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gegenüber. In einem vom Griffkampf bestimmten Kampf waren nach weniger als 2 Minuten bereits 5 Strafen verteilt: 2 für Toma und 3 für Maresch. Nach einem weiteren Yuko-Rückstand und einer 4. Bestrafung nach vier Minuten kam das vorzeitige Aus für unseren Athleten.
Damit hat Sven die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllt. Besonders für ihn, der 2012 knapp an einer Olympia-Nominierung gescheitert war, ist es eine große Enttäuschung. Trotz einer störungsfreien Vorbereitung und guten Trainingsleistungen konnte er sein vorhandenes Leistungsvermögen, was er durch viele Podestplätze in der Vergangenheit nachgewiesen hat, nicht in ein zählbares Ergebnis umsetzen.

Wir wünschen Sven für die Zukunft weiter alles Gute.

10.08.2016 - CLUB RIO 2016: Unsere Fünf in Rio

Bereits am Freitag wurden die Spiele der XXXI. Olympiade im brasilianischen Rio de Janeiro im Maracana-Stadion eröffnet. Mit von der Partie  in Rio sind auch fünf Mitglieder unseres Olympischen Clubs. 

Turner Lukas Dauser belegte mit der deutschen Riege im Teamfinale nach einer guten Leistung den siebten Platz. Vor allen am Barren konnte das deutsche Team am Montag punkten. Mit 15,500 Punkten erreichte der 23-jährige dabei die höchste Wertung der Deutschen an diesem Gerät.  Mit insgesamt 261,275 platzierte sich die deutsche Riege, die im Finale auf den verletzten Andreas Toba verzichten musste, damit einen Platz besser als in der Qualifikation, in der sie Achter geworden war. 

Für Judoka Sven Maresch war seine olympische Premiere leider schneller beendet als erhofft. In der Kategorie bis 81kg verlor der 29-jährige seinen Auftaktkampf am Dienstag gegen Sergiu Toma aus den Vereinigten Arabischen Emiraten durch seinen vierten Strafpunkt.

Neben Dauser und Maresch sind mit Philipp Herder, Iljana Marzok und Theo Reinhardt drei weitere Athleten des CLUB RIO 2016 vor Ort in der brasilianischen Metropole. Während Marzok das deutsche Judoteam als Trainingspartnerin unterstützt, sind Herder und Reinhardt als Ersatz im Turnen und im Radsport in Rio.

Bild: SC Berlin


Bild: Andreas Kurschus

Bild: Andreas Kurschus

Bild: Andreas Kurschus

Bild: Andreas Kurschus

06/07.08.2016 - Leichtathletik: Kurschus und Schröder gewinnen Silber und Bronze bei den Deutschen U16-Meisterschaften


Dass der Leichtathletik-Nachwuchs des SC Berlin einiges kann, das bewiesen die Athleten der Altersklasse U16 in diesem Jahr bereits mit tollen Leistungen und Erfolgen bei Berliner, Berlin-Brandenburgischen und Norddeutschen Meisterschaften. Die große Bewährungsprobe stand nun zum Abschluss einer langen Saison bei den Deutschen U16-Meisterschaften in Bremen an. 
Zwar zeigte sich in der Sportanlage Obervieland, dass bei großen Meisterschaften eben nicht immer alles nach Plan läuft, doch die Ausbeute hätte mit zwei Medaillen bei zwei Einzelstarts kaum besser ausfallen können.



Wilhelm Kurschus wird Deutscher Vizemeister im Weitsprung

Für das erste Edelmetall bei Deutschen Meisterschaften für den SC Berlin seit zwei Jahren sorgte am Samstagnachmittag Wilhelm Kurschus (M15/Druck) im Weitsprung.Dabei war dies wahrlich kein leichtes Unterfangen, denn Wilhelm trat als Jahresbester an. Druck und Erwartungen waren dementsprechend hoch. So begann der Wettbewerb für Wilhelm bei leichtem Gegenwind mit Sprüngen auf 6,20m. Für den 6,77m-Springer sicher nicht der Beginn den er sich erhofft hatte, doch zunächst einmal der sichere Einzug ins Finale der besten Acht. Während einige der Mitfavoriten bereits nach dem Vorkampf die Segel streichen mussten, zeichnete sich für Wilhelm an diesem Tag ein Kampf mit sich selbst ab, wollte er noch in die Medaillenvergabe eingreifen. Mit 6,36m gelang dem Norddeutschen Meister erst im fünften Durchgang der Sprung auf Platz zwei - nur acht Zentimeter hinter der Weite des Führenden. Die erhoffte Steigerung im letzten Durchgang blieb dann aus, sodass Wilhelm am Ende seine DM-Premiere im Weitsprung auf Platz zwei beendete. Sicherlich hatte er sich angesichts seiner Vorleistungen eine bessere Weite erhofft, doch Meisterschaften haben eigene Gesetze. Und so war es am Ende nicht der Verlust der goldenen, sondern der Gewinn der silbernen und damit seiner allerersten Medaille bei Deutschen Meisterschaften. 

Julian Schröder überrascht mit Bronze

Im 80m-Hürdensprint der Jungen standen die Vorzeichen am Sonntag indes weniger auf Medaillengewinn. Mit Daniel Eibenstein, der sich wenige Tage vor den Meisterschaften in seiner Freizeit mehr als unglücklich verletzte, fehlte in Bremen der Norddeutsche Meister und auch der Jahresschnellste SCBer. So war es Julian Schröder (M15/Druck), der in Bremen zeigte, dass er auf den Punkt topfit, konzentriert und in der Lage ist sich zu steigern. Mit der achtbesten Meldezeit aller Teilnehmer angereist, war das Ziel des Norddeutschen und Berliner Vizemeisters eigentlich der Einzug ins Finale. 
Die Anspannung vor dem Vorlauf am Sonntagvormittag war dann bei Julian mehr als spürbar. Pünktlich zum Start gelang es ihm sich zu fokussieren und einen fehlerfreien, überzeugenden Lauf auf die Bahn zu bringen. In 10,94s verpasste er schon im Vorlauf seine Bestzeit nur um drei Hundertstelsekunden und zog als knapper Sieger und insgesamt Zweitschnellster direkt in den Endlauf der besten Acht ein. Dort zeichnete sich ein Wimpernschlagfinale ab, in welchem Julian bis zur Ziellinie kämpfte. Bange Minuten später war klar: Bronze in 10,85s - neuer persönlicher Bestzeit. Sein stärkster Lauf und das im Finale der Deutschen Meisterschaften zum Abschluss der Saison - ein besseres Timing hätte Julian nicht haben können. Julians Finallauf kann hier bewundert werden.

Staffel trotz starker Leistung knapp am Finale vorbei

Nach dem Ausfall von Daniel Eibenstein musste die 4x100m Sprintstaffel der Jungen stark ersatzgeschwächt in Bremen antreten. Da mit Weitspringer Wilhelm Kurschus, der zeitgleich um Medaillen sprang, auch der Zweitstärkste nicht eingesetzt werden konnte, galt es zu improvisieren. So rutschte Ersatzläufer Ole Kabitschke (M14/Krabi) zu Supawat Yotkantho (M14/Krabi), Julian Schröder und Vincent Langner (M14/Krabi) ins Team. Doch in dieser Konstellation konnten bis zum Vorlauf am Samstag keine Wechsel probiert oder gar trainiert werden. Und auch läuferisch war der Ausfall der beiden schnellsten Jungen kaum zu kompensieren und die Meldezeit von 46,17s erschien nahezu unerreichbar. Also ging es nach dem Motto "dabei sein ist alles" vor allem um das Sammeln von Erfahrungen für das junge Quartett. Eine Zeit unter 47,50s wäre schon ein kleiner Erfolg gewesen. 
Doch das Team wuchs im Vorlauf nahezu über sich hinaus. Nach einem nicht ganz optimalen ersten Wechsel folgten zwei fast perfekte. Und das, obwohl es sich um die nie zuvor trainierten handelte. Auch die läuferische Leistung stimmte, sodass am Ende 46,85s in der Ergebnisliste standen - eine Zeit, die anhand der Einzelbestleistungen der vier Läufer nahezu unmöglich schien. Am Ende fehlte auch nur eine Winzigkeit von neun Hundertstelsekunden zum Einzug in die Finalläufe. Alles in allem ein sehr überzeugender Auftritt des Nachwuchsquartetts.

Wie geht es weiter mit den Deutschen U16-Meisterschaften?

Mit den Meisterschaften in Bremen ging auch die dreijährige Testphase für Deutsche Meisterschaften U16 zunächst zu Ende. Die beiden ersten Auflagen fanden 2014 und 2015 in Köln statt und wurden wie auch diese Meisterschaft wissenschaftlich anhand von Befragungen begleitet. Wie es nun weiter geht wird sich in Zukunft zeigen. Wir hoffen, dass die DM U16 ab 2017 fester Bestandteil des Wettkampfkalenders werden, denn die Begeisterung war groß und für den ein oder anderen begann hier womöglich der Weg zu noch größeren Ehren...

03.07.2016 - Radsport: DM-Straße und Zeitfahren in Niddda und Luckau


Höhepunkt in jedem Jahr ist die Deutsche Meisterschaft Straße und Zeitfahren. Erstere fand in Nidda/Hessen statt. Wir sind mit einer Delegation von 13 Sportlern angereist, die sich qualifiziert haben, von der U15 bis zur U19. Wir waren mit dieser Anzahl einer der größten Radsportvereine, wenn nicht sogar der Größte. Wenn es auch diesmal nicht zur Medaille gereicht hat, gab es doch wertvolle Platzierungen.
 
Unsere Mädchen hielten die Fahne unseres Vereins besonders hoch. Paula Leonhardt U15 sicherte sich mit einem furiosen Sprint aus einer Spitzengruppe heraus den 6. Platz.
 
Die gleiche Platzierung holte Luise Ollick U19 nun schon zum dritten Mal in ihrer Laufbahn, ebenfalls aus einer Spitzengruppe heraus. Besonders erfreulich, weil Luise in diesem Jahr nach zwei Stürzen und Schlüsselbeinbruch echt das Pech an den Rädern klebte. Platzierungstechnisch gibt es zu dieser Meisterschaft nicht mehr zu berichten, aber das Klima, die Stimmung war großartig, sowohl in den vier Autos als auch vor und nach dem Wettkampf. Man hatte einfach ein mannschaftlich schönes Gefühl, so in dieser im Radsport nicht üblichen großen Gruppe, bestehend aus mehreren Altersklassen.
 
Eine Woche später bei der DM im Zeitfahren in Luckau die nur für die U19 offen ist, wurde Luise Ollick 9. und ihre Mannschaftskameradin Marie Wawrzinek sicherte sich Platz 11. Im nächsten Jahr werden wir wieder angreifen und hoffen an die Ergebnisse bei Deutschen Bahnmeisterschaften anknüpfen zu können.
 
Maximilian Schachmann U23 Team Klein Constantia gewann ab dem Juniorenalter vorwiegend im Zeitfahren diverse Medaillen bei Deutschen-, Europa- und Weltmeisterschaften. Die Goldmedaille fehlte Max noch. Diesen Sack hat der Junge, der seine Juniorenzeit beim SC Berlin unter Trainer Hans Scheibner verbrachte, jetzt zugebunden. Endlich gelang ihm dieser noch fehlende Titelgewinn. Er wurde Deutscher Meister im Zeitfahren der U23.
 
Kurze Zeit später nahm sein Team am Giro Valle d Aosta U23 teil. Diese Rundfahrt ist neben der Tour de l Avenir U23 die schwerste Rundfahrt im U23 Bereich. Hier konnte sich Max bei einer Bergankunft den größten Erfolg seiner Laufbahn innerhalb einer Rundfahrt der U23 sichern. Er siegte souverän im Alleingang aus einer Spitzengruppe heraus, war dadurch zwischenzeitlich Zweiter in der Gesamtwertung und gab nach diesem großartigen Erfolg seine Vertragsunterzeichnung für die Jahre 2017/2018 beim Team "etixx quickstep", einem Team der höchsten Weltkategorie bekannt. Diesen Traum hat sich Max kontinuierlich erarbeitet. Behutsam geführt und gefördert von Jörg Werner seinem Manager. Für uns bedeutet dieser Schritt in die Profiszene vor allem Stolz und Vorbildwirkung, aber auch Realismus. Nur ganz wenige schaffen diesen Sprung.
 

Bild: SC Berlin Abt. Radsport


Bild: SC Berlin

Bild: SC Berlin

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11.06.2016 - Der SC Berlin beim Sport- und Sommerfest der HOWOGE

Am vergangenen Samstag lud die HOWOGE zu ihrem Sport- und Sommerfest in Berlin-Buch ein. Verschiedene Stände lockten mit Angeboten zum Mitmachen.

So präsentierte sich auch der SC Berlin mit einem eigenen Stand. Wer an einem der Stände mitmachte, konnte Punkte sammeln und damit am großen Gewinnspiel teilnehmen und einen der zahlreichen Preise, passend zum Sommer und zur Fußball EM, gewinnen.




Darüber hinaus wurde den Besuchern ein abwechslungsreiches und buntes Bühnenprogramm geboten, an dem auch der SC Berlin mit zwei Showacts beteiligt war. Unter der Leitung von Marina Winkler zeigten unsere Eiskunstläufer Tänze aus ihrem Balletttraining, während die Karateka Techniken, Abläufe und Partnerübungen moderiert von Holger Theusner demonstrierten. Zusätzlich gab es ein public viewing.





Der SC Berlin unterstützt seinen Hauptsponsor, die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, seit vielen Jahren. Am 04.09.2016 wird der SC Berlin auch beim großen Tierparkfest der HOWOGE wieder dabei sein.

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